Ich
bete, als das Bild des Volto-Santo aus Manopello hell von Licht erstrahlt. Ich
sehe das Gesicht Jesu mit einer Dornenhaube aus Licht. Der Herr sieht mich an
und spricht:
„Jesaja 13, 17. Seht, ich stachele
die Meder gegen sie auf, denen das Silber nichts gilt und das Gold nichts
bedeutet…“
Der Herr schaut mich an und ich
sehe, dass, was auch geschehen möge, selbst wenn eine Lösung des Friedens in der
letzten Minute zwischen den USA, Israel und dem Iran gefunden werden würde, dies
leider nur ein Friede für kurze Zeit werden würde. Wenn die Welt sich nicht
bekehrt, wird der Nahe Osten ein großer Schauplatz eines zukünftigen
Strafgerichtes werden. Leider kommt der Nahe Osten nicht zur Ruhe.
Auch ist mir nun durch den Anblick
des Herrn bewusst geworden, warum der Heilige Erzengel Michael Anfang diesen
Jahres mit dem Flammenschwert erschien. Diese Erscheinung hängt mit einer
Prophezeiung von Fatima zusammen. Die Strafgerichte beginnen und werden mit dem
Flammenschwert des Heiligen Erzengels Michael durchgeführt.
Warum dann die vielen
Gebetsaufrufe des Himmels, die Bitte um das Gebet für den Frieden? Ist dies
nicht umsonst? Nein, dies ist es nicht. Es gilt, das Schlimmste zu verhindern.
Je mehr Menschen beten und umkehren zu Gott, umso mehr können wir diese
Strafgerichte mildern. Es geht auch hierbei um den Schutz unserer Länder, um
unseren Schutz.
Was oder wer die „Meder“ waren,
wusste ich nicht und auch die Bibelstelle war mir fremd. Die Meder waren ein
antikes Volk des iranischen Hochlandes (im Nordwesten des heutigen Iran) und
bildeten mit den Persern das Medo-Persische Reich. Sie wurden Instrument Gottes
genannt, welches keine Gnade kannte, in Verbindung mit der Zerstörung Babylons.
Bei alldem, was kommt, werden wir
immer wieder vom Himmel zu Gebet, Buße und Umkehr aufgerufen. Wir erleben
tatsächlich auch die Gnade des Gebetes und den Aufruf vom Himmel „keine Furcht
zu haben,“ sondern ein Leben in den Heiligen Sakramenten zu führen und für
unsere Mitmenschen zu beten.