Der Ruf der Makellosen                                                  

 
 
 
 
 

Auszug aus der Botschaft 05.03.2001

Aus der Wolke, auf der die Mutter Gottes stand, ist nun eine Erdkugel geworden. Der Stiefel Italien rückte näher. Ich sah die Stadt Rom und den Vatikan. Dann sah ich einen Versammlungs-
raum, wo viele Kardinäle saßen, die diskutierten. In der Diskussion ging es um die Vereinheitlichung der Messfeier ohne Eucharistie. Es soll nur noch ein Brot gebrochen werden, gemeinsam mit der Gemeinde, da viele nicht an die Eucharistie glauben.
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Der Ruf der Makellosen

  Ausgabe Juni/Juli 2018


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Zur seligen Jungfrau im Abendmahlssaal:

Maria, Du Makellose, Du heiligste Jungfrau, Du weiltest zurückgezogen mit den Aposteln im Abendmahlsaal. Du bist unsere Mutter. In Demut bitten wir Dich, erlange uns die Gaben des Heiligen Geistes, auf dass wir in der Liebe leben, einmütig im Gebete verharren, unter Deiner Führung und Leitung zur größeren Ehre Gottes durch unser Beispiel und unser Tun dem Heil der Seelen dienen und schließlich einmal eingehen dürfen ins ewige Leben. Unsere liebe Frau, steh uns gnädig zur Seite in unserer jetzigen Not und komm uns mit Deiner Macht zu Hilfe! Auf Deine Fürsprache hin möge der allmächtige, gütige Gott uns die Gnade schenken, um die wir inständig bitten. Amen. (Leo XIII.)

Liebe Pilger von Sievernich,

wie Sie sicherlich sehen, erscheint nicht mehr der „Bote von Sievernich“, zuerst genannt das „Informationsblatt der blauen Gebetsoase“. Wir möchten näher an der Botschaft der Makellosen sein, die Ihre Kinder in die offene Gebetsgemeinschaft der blauen Gebetsoase ruft. Deshalb wird der „Bote von Sievernich“ nun in „Der Ruf der Makellosen“ umbenannt. Wir nehmen dafür die Botschaft Mariens vom 07. August 2000 zum Anlass, in der die Heiligste Jungfrau sagt:

„In der Welt herrscht der große Glaubensabfall, doch meine Kinder, Ich rufe die Meinigen, so Ich euch täglich rufe. Seid wachsam und betet die Gnadenperlen. Öffnet Mir euer Herz und Mein Herz wird euch ebenso offen sein.“

Der „Ruf der Makellosen“ wird alle zwei Monate erscheinen (nächste Ausgabe August). Wir werden Sie zusätzlich über aktuelle Ereignisse mit einem Newsletter informieren, so z.B. über die Fortschritte der Planung des von unserem Herrn Jesus Christus und seiner Mutter Maria gewünschten Hauses Jerusalem.

Mögen wir täglich im Gebet miteinander verbunden sein, besonders durch das von der Makellosen gewünschte Rosenkranzgebet! Die Gottesmutter lädt uns ein, die „Gnadenperlen“ täglich zu beten. Dabei kommt es Ihr darauf an, dass Sie mit dem Herzen beten, mit Ihr sprechen. Das Rosenkranzgebet mit ganzem Herzen gebetet wird Sie verändern. Dieses Gebet gibt Gnaden. Kein Gebet ist umsonst! Kein Gebet geht verloren! In das Rosenkranzgebet legen Sie alle Anliegen, Sorgen und Nöte hinein. Sprechen Sie mit der Gottesmutter und Jesus, Ihrem göttlichen Sohn. Sie werden denken: Kann ich das denn? Ja, die Makellose wartet auf Sie!

Wie fange ich an? Einfach anfangen! Entweder alleine oder in einer kleinen Gruppe. Still beten oder laut, wie Sie mögen. Und wenn Fehler passieren? Nicht schlimm, Übung macht den Meister! Teresa von Avila war eine Lehrerin des inneren Betens, der Stille, welche sehr heilsam sein kann. Sie hat uns wunderbare Belehrungen geschenkt, Schätze des Himmels.

Wenn Sie beten, seien Sie mit dem Herzen dabei! Das Gebet wird Sie zu einem sakramentalen Leben führen. Dieses Leben ist ein kostbarer Schatz. Zu diesem Weg in den Himmel gehört das Sakrament der Beichte genauso wie die Eucharistie. Eine persönliche Beichte kann nicht durch einen Bußgottesdienst ersetzt werden. Ein guter Beichtvater ist Gold wert! Wer einmal ein sakramentales Leben führt, wird die Hand des Himmels spüren, die ihn leitet. Ich fange an, anders zu sein, nicht mehr nur an die Welt zu denken. Ich richte mich auf Gott aus, dies ist meine Blickrichtung. Ich kann vielleicht die Worte Gottes in der Bibel besser verstehen. Mein Gebet geht in mein Handeln über.

Klar, wir sind alle Sünder und begehen Fehler…aber…wir werden auf Gott hin sensibler und bekommen einen anderen Spürsinn für unser Gewissen. Ja, wir schärfen unser Gewissen. Wir bilden es auf Gott hin aus und nehmen eine Sünde besser wahr. Dann sagen wir auch nicht mehr: „Ich gehe nicht zur Beichte, was tue ich denn?“ Wir spüren in uns selbst, wann es Zeit wird, zur Beichte zu gehen. In dieser Zeit, wo alles erlaubt ist? Ja, in der Welt ist alles erlaubt.

Die Gottesmutter ist zu uns gekommen, weil Sie unsere Seelen retten möchte. Sie will uns alle im Himmel wiedersehen, so hat Sie dies in ihrer letzten Botschaft gesagt. Dies geht nur, wenn Sie die Gebote Gottes halten und die christlichen Werte achten. Gott ist der Ewige, bei Ihm gibt es keine Veränderung, keinen Zeitgeist. Seine Worte, seine Gebote ändern sich nicht. Beim Ewigen gilt alles unverändert.

Bleiben wir im Gebet verbunden! Möge der Segen Gottes Sie durch Ihren Alltag tragen, Ihnen Gesundheit, Mut und Kraft geben!

Zur heutigen Situation lesen wir innig die wichtige Botschaft der heiligen Teresa von Avila vom 17.09.2005:

Über den verwachsenen und den jungen Feigenbaum

Ich hörte die Stimme der heiligen Teresa von Avila:

„In Gottes Garten steht ein verwachsener Feigenbaum. Der Gärtner pflegt ihn, da der Boden gut ist, in welchem er verwurzelt ist, und wartet bis zur Zeit der Ernte. Als die Erntezeit gekommen ist, sieht er, dass der Baum nur verdorrte Früchte hervorbringt. Da dieser Baum ohne gute Frucht bleiben wird und kaum noch Leben in sich trägt, haut der Gärtner ihn um und reißt seine Wurzeln aus dem Boden. Er bearbeitet den guten Boden und pflanzt einen jungen Feigenbaum, spricht seinen Segen über ihn und lässt ihn wachsen. Er wächst und gedeiht unter seiner Obhut und zur Zeit der Ernte trägt er reiche Frucht.

Bedenke, meine Freundin, der junge Baum kann nicht neben dem alten verwachsenen Baum gedeihen. Der alte nutzlose Baum mit seinen verdorrten Früchten hätte dem jungen Baum die Kraft aus dem Boden und das Licht des Himmels genommen. Beides kann also nicht nebeneinander bestehen bleiben. Weder der alte Baum haut sich selbst ab, noch der junge Baum pflanzt sich, auch der Boden bearbeitet nicht sich selbst ... Viele vergessen, dass dies die Aufgabe des Gärtners ist, der den Garten Gottes bearbeitet.

Der Herr hat Seinen Segen über dich ausgesprochen und Seine Mutter zu den Menschen gesandt. Bete und rufe nur! Schaue auf unseren Herrn, nicht auf jene verdorrten Früchte des verwachsenen Baumes. Bedenke, der Herr hat auch diesen Baum gepflegt bis zur Zeit der Ernte. Doch was ohne Frucht bleibt, verwirft Er, damit der gesegnete junge Baum nicht daran gehindert wird, reiche Frucht zu tragen.“

Sie betete mit mir:

Herr, sei mir ein Segen, lasse mich wachsen in Dir! Sei mein Boden, mein Wasser, mein Licht! Ich will Dein Baum sein, Dir segensreiche Frucht schenken. Herr, sei mir ein Segen, Schutz vor Unwetter und vor aller Gefahr! Du, Herr, bist der Gärtner, der pflanzt, der mich hegt und pflegt. Ich schenke Dir mein Leben. Nimm es für Dich hin, damit ich in Dir wachsen kann.“

Tatsächlich stand im Garten Gottes, im Paradies, ein Feigenbaum. Wenn wir im Internet nachforschen, können wir Vieles über den Feigenbaum erfahren und Teresas Worte besser verstehen. Der Feigenbaum ist ein biblischer Baum, der im Evangelium auch seine Bedeutung findet. Nach dem Evangelium vom verdorrten Feigenbaum folgt die Tempelreinigung.

Wir können uns selbst die Frage stellen, ob der verwachsene, verdorrte Feigenbaum für die großen Kirchenbauten ohne geistliches Leben steht? Der Glaube an Gott, die Beziehung zu Ihm, das Vertrauen in Ihn ist so wichtig. Wir sollten uns nicht schämen Christen zu sein, wir dürfen es sein! Wir dürfen Kinder Gottes sein! Können Sie erahnen, welche Gnade dies ist?

Juni ist der Herz-Jesu-Monat, Juli der Monat des kostbaren Blutes! Der ganze Altar ist während der Heiligen Wandlung ein einziges großes pulsierendes Heiligstes Herz Jesu! Nicht nur im Juni/Juli. Voller Liebe gibt Er sich uns hin. Aus Seiner Herzenswunde fließt Sein kostbares Blut in den Kelch des Priesters. Bedenken Sie dies in der Stille und, bitte, würdigen Sie es. Lassen Sie nicht zu, dass Ihre Liebe erkaltet und empfangen Sie ehrwürdig die Heilige Kommunion. Jesus ist unser Heiland und Retter. Er hat Seine Mutter Maria, die Makellose, zu uns gesandt, in einer Zeit, in der die Gläubigen alleine gelassen werden. Doch wir sind nicht alleine! Jesus und Maria sorgen für uns. Öffnen Sie nur Ihr Herz, damit der Heiland und Seine Heiligste Mutter darin Wohnung finden können.

Unser Herr Jesus Christus und Maria, die Makellose, haben in den Botschaften (2000-2005) zwei Aufträge gegeben: Einmal den Bau des Immaculata-Brunnens und dann den Bau des Hauses Jerusalem. Das sind die beiden vom Himmel gewünschten Aufträge (vgl. die Botschaften vom 07. April 2003 und 06. Juni 2005).

Für das Haus Jerusalem benötigen wir noch Spenden. Gott möge es Ihnen vergelten! Sie werden über einen Newsletter betr. der Planung des Hauses informiert. Helfer erwünscht!

Gebetstreffen Blaue Gebetsoase
Montag, 04.06.2018 (Hl. Franz von Caracciolo) mit Beichtgelegenheit

10.30 Uhr Rosenkranz, Anbetung u. Angelus
14.00 Uhr Kreuzweg im Pfarrgarten
15.00 Uhr Barmherzigkeitsrosenkranz, Anbetung, Rosenkranz
16.30 Uhr Beginn der Gebete der Blauen Gebetsoase
18.15 Uhr Heilige Messe mit Anbetung
19.15 Uhr Angelus an der Kapelle Maria Frieden

Im Anschluss besteht die Möglichkeit der Auflegung des Schutzmantels der Gottesmutter von Guadalupe im Haus der Begegnung.

Nächstes Gebetstreffen der Blauen Gebetsoase am Montag, 02.07.2018 (Fest Mariä Heimsuchung) mit Beichtgelegenheit! Gleicher Programmablauf.

 

Jeden Tag wird um 10.30 Uhr auf Wunsch der Makellosen
das Rosenkranzgebet in der Kirche gebetet!
Herzliche Einladung!


Jeden Montag

10.30 Uhr  Rosenkranzgebet
17.00 Uhr  Barmherzigkeitsrosenkranz, Gebet für den Frieden,
17.30 Uhr  Aussetzung des Allerheiligsten Altarsakramentes mit Anbetung, Rosenkranz
18.35 Uhr  Angelus an der Kapelle Maria Frieden

 

Gebetstag mit Pater Thannikot am Sonntag, den 10.06.2018
Achtung! Die hl. Messe findet am Morgen statt!!!

9.00 Uhr Heilige Messe in der Kirche mit der Pfarrgemeinde!

 

Förderverein Sievernich Gebets-u. Begegnungsstätte e. V.
Pfarrer-Alef-Str. 21, 52391 Vettweiß-Sievernich, Tel.: 02252/3500

Paxbank: IBAN: DE 20 3706 0193 0031 853010    BIC: GENODED1PAX

   Errichtung des Hauses Jerusalem  

 

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