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Auszug aus der Botschaft 05.03.2001

Aus der Wolke, auf der die Mutter Gottes stand, ist nun eine Erdkugel geworden. Der Stiefel Italien rückte näher. Ich sah die Stadt Rom und den Vatikan. Dann sah ich einen Versammlungs-
raum, wo viele Kardinäle saßen, die diskutierten. In der Diskussion ging es um die Vereinheitlichung der Messfeier ohne Eucharistie. Es soll nur noch ein Brot gebrochen werden, gemeinsam mit der Gemeinde, da viele nicht an die Eucharistie glauben.
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Der Erscheinungsort Sievernich

Von Juni 2000 bis Oktober 2005 erschien in Sievernich die Gottesmutter als
Maria die Makellose.

 

"Der Ruf
der
Makellosen"

 
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Stand 15.09.2018

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Stand 12.07 .2018

Von Juni 2000 bis Oktober 2005 erschienen in Sievernich die Gottesmutter, verschiedene Heilige, Papst Pius XII. und der hl. Erzengel Gabriel einer jungen, einfachen Familienmutter mit dem Namen Manuela. Die Gottesmutter ist am 3. Oktober 2005 zum letzten Mal erschienen. Sie versprach aber, immer in Sievernich anwesend zu sein.
 

Die Botschaften: Manuela erhielt Botschaften von der Gottesmutter, von Heiligen, hin und wieder auch von Jesus selber. Diese Botschaften sind sehr unterschiedlich, gehen aber nicht über die von der katholischen Kirche schon immer gelehrten Wahrheiten hinaus. Es können hier nur einige Schwerpunkte genannt werden: Die Gottesmutter ruft uns auf, uns zu bekehren, zu opfern und Buße zu tun. Wir sollen häufig vom Bußsakrament Gebrauch machen und den Heiland in der Eucharistie würdig, das heißt ohne schwere Sünde empfangen. Wir sollen vor Liebe zu Gott brennen und auch unseren Nächsten nicht vergessen. Ein besonderes Anliegen ist ihr, dass ihrem göttlichen Sohn die Ihm gebührende Ehrfurcht entgegengebracht wird. So will Sie, dass Er von uns oft und innig angebetet wird. Ja, wir sollen ohne Unterlass beten. Sie wünscht, dass wir in all unserem Tun klein und demütig bleiben. Ihre Priestersöhne ruft sie auf, umzukehren und ihrem göttlichen Sohne zu folgen. Auch Prophezeiungen gehören zu den Botschaften.

Kirchliche Leitung: Der zuständige Bischof hat Manuela einen Priester als Seelenführer zur Seite gegeben.

Die heilige Teresa von Avila, die große spanische Mystikerin und Kirchenlehrerin, gibt Manuela Ratschläge und schenkt ihr Gebete von ungewöhnlicher Tiefe. Wer die Schriften der hl. Teresa gelesen hat, erkennt deutlich ihre Ausdrucksweise und ihr Temperament in den offenbarten Texten wieder.

Das Eucharistische Zeichen: Während der Anbetung des ausgesetzten Allerheiligsten Altarssakramentes beim Gebetstreffen am 8. November 2004 in Sievernich sahen viele Leute 15 Minuten lang vor der heiligen Hostie das kleine Jesuskind. Mit der Wegnahme der Hostie aus der Monstranz durch den Priester verschwand auch das Jesuskind.

Die drei „Schlüssel“: Am 7. Oktober 2002 sagte die Gottesmutter zu Manuela: „...Meine kleine Gebetsperle, hier überreiche ich dir die Schlüssel meines geliebten göttlichen Sohnes Jesus Christus. Schweige darüber, schweige! Die Schlüssel dienen dir als Waffe gegen alle Finsternis. Du weißt nun, was geschieht. ... Nur deinem Heiligen Vater in Rom, meinem geliebten Hirten, gebe die Schlüssel. Bitte schweige, man wird dir keinen Glauben schenken. Doch so wird sich alles erfüllen.“ Diese Geheimnisse wurden dem Heiligen Vater am 11. Februar 2004 übergeben.

 

Die Forderungen des Himmels für Sievernich

Die Gottesmutter wünscht in Sievernich einen Immaculata-Brunnen zur Linderung der Leiden. Dringendster Wunsch des Himmels ist aber, dass in Sievernich ein Geistliches Zentrum entsteht. Jesus selbst sagte am 19.05.2003: „Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient. Dient dem Vater im Himmel, Mir, dem Sohn, und Seiner Mutter treu und redlich. Dort soll geschehen, was Ich euch lehrte, was euch die Kirche sagt. ... Was Ich will, geschieht, Ich siege!“ Die Gottesmutter sagte am 02.06.2003: „Ich wünsche es so, mein Sohn Jesus wünscht es. Ich wünsche ein Zentrum des Glaubens an diesem Ort. Satan wird seine Wut zum Ausdruck bringen. Ich bin bei euch.“

 

Aus dem Katechismus der katholischen Kirche zu Privatoffenbarungen: Im Laufe der Jahrhunderte gab es so genannte „Privatoffenbarungen“, von denen einige durch die kirchliche Autorität anerkannt wurden. Sie gehören jedoch nicht zum Glaubensgut. Sie sind nicht dazu da, die endgültige Offenbarung Christi zu „vervollkommnen“ oder zu „vervollständigen“, sondern sollen helfen, in einem bestimmten Zeitalter tiefer aus ihr zu leben. Unter der Leitung des Lehramtes der Kirche weiß der Glaubenssinn der Gläubigen zu unterscheiden und wahrzunehmen, was in solchen Offenbarungen ein echter Ruf Christi oder seiner Heiligen an die Kirche ist.
 


 

Maria, Mutter Gottes, warum weinst Du dunkle Tränen?

Die Mutter Gottes sprach:

"Es geht fast dem Ende der Kirche zu, so glauben die Treuen. Die Gottlosen sehen darin eine Öffnung der Kirche für die Laien. Ich aber werde dem entgegenwirken. Es wird ihnen nicht gelingen, die Kirche, den Leib Christi, zu zerstören."



Nächstes Hauptgebetstreffen und Gebetsweg
sind am Montag, dem  26. März 2018 (Montag in der Karwoche).
 
Am Montag der Karwoche, 26. März 2018, findet unsere jährliche Fuß Wallfahrt von Gürzenich nach Sievernich (23,5 km) statt.
Um 8:30 Uhr fährt ein Pilgerbus, Unkostenbeitrag 10 €, von Sievernich (Kirche) nach Gürzenich (Pfarrheim), wo sich um 10:00 Uhr alle Fußpilger treffen. Nach dem Pilgersegen um 10:00 Uhr in der Pfarrkirche von Gürzenich, treten die Fußpilger den langen, von der Muttergottes am Montag der Karwoche gewünschten Gebetsweg, nach Sievernich an.
Teilstrecken können mit dem Bus gefahren werden. Für diejenigen, die sich nicht den ganzen Weg zutrauen, besteht die Möglichkeit, den verkürzten Gebetsweg zu gehen, z.B. ab Parkplatz/Tierheim Düren (ca. 12:05 Uhr), ab Soller/Kapelle (ca. 15:10 Uhr) oder ab Dirlau (ca. 17:15 Uhr).
Nichtpilger beten in der Kirche St. Johannes Baptist in Sievernich, wo Gelegenheit zur Beichte ist.
Um 18:15 Uhr ist dort zum Abschluss eine Hl. Messe. Den Tag beenden wir mit dem Angelus vor der Kapelle!
Wer unter den Schutzmantel der Mutter von Guadeloupe möchte, kann diesen nach dem Angelus im Haus der Begegnung aufgelegt bekommen. Dies gilt besonders für unsere Kranken.




Anmeldung für den Bus unter Gebets- und Begegnungsstätte Sievernich
Unkostenbeitrag 10 €
Rövenicher-Str. 21  52391 Vettweiß-Sievernich
Tel. 02252 3500 (Anrufbeantworter)      www.maria-die-makellose.de
info@maria-die-makellose.de

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