Der Ruf der Makellosen
Ausgabe Juni/Juli 2018

Der Ruf der Makellosen

Errichtung des Hauses Jerusalem

 

 

Nächstes Hauptgebetstreffen
ist am Montag, dem  4. Juni 2018

 

Maria, Mutter Gottes, warum weinst Du dunkle Tränen?

Die Mutter Gottes sprach am 05.03.2001:
"Es geht fast dem Ende der Kirche zu, so glauben die Treuen. Die Gottlosen sehen darin eine Öffnung der Kirche für die Laien. Ich aber werde dem entgegenwirken. Es wird ihnen nicht gelingen, die Kirche, den Leib Christi, zu zerstören."

 

 

Sievernich, 05.03.2001

Am Montag, dem 05.03.2001, fand das achte Treffen der Blauen Gebetsoase in der Pfarrkirche zu Sievernich statt. Ich spürte eine große Wärme. Dann sah ich, wie die Mutter Gottes auf einem goldenen Strahl zu uns herunter schwebte. Sie stand dann (von mir aus gesehen) links vom Altar. Die heilige Jungfrau trug einen hellblauen Mantel und darunter ein weißes Kleid. Der Mantel war am Saum mit einer goldenen Verzierung versehen. In ihren Händen hielt sie einen goldenen Rosenkranz. Sie hatte die Hände zum Gebet gefaltet. Nun schaute sie auf uns. Sie stand auf einer Wolke und hatte am linken Fuß eine goldene Rose.

Sie sprach:

„Ich grüße und segne euch, meine Kinder. Ich bin Maria, die Makellose, Maria, die Mutter Gottes. Mein göttlicher Sohn Jesus Christus schickt mich zu euch, liebe Kinder. Er liebt euch sehr. Seinem göttlichen Willen bin ich ganz ergeben. Er ist euer Heil. Vertraut euch Ihm an. Wie gerne wäre ich eure Mutter. Kommt zu mir, meine Kinder, ich werde eure Tränen trocknen und euch zu meinem lieben Sohn Jesus führen.“

Sie ging nun zu einem jeden von uns und bekreuzigte jeweils unsere Stirn. Hinter ihr gingen zwei Engel, weiß gekleidet, sie hielten in ihren Händen goldene Schalen. Sie kehrte wieder zum Altar zurück und stand (von mir aus gesehen) links vom Altar.

Sie sprach:

„Liebe Kinder, euch ist eine irdische Zeit des Fastens und der Buße gegeben. Nutzt diese Zeit, findet zu meinem Sohn. Gerne bin ich euch behilflich. Ich will eure Pforte sein, das Tor, durch das ihr zu meinem göttlichen Sohn gelangt. Ich bin die Pforte, mein göttlicher Sohn ist euer Weg!

Seht, ich gab euch einen Hinweis, so ist es der Wille meines göttlichen Sohnes, dass ihr das Wirken des Heiligen Geistes, das Heilswirken, annehmt. Sprecht die Gebete, die in meinem Sohne sind und von meinem Sohn euch geschenkt wurden.“

(Es erfolgte eine persönliche Mitteilung).

„Es ist an der irdischen Zeit, euch zum Heilsgebet zu versammeln. Ich werde euch selbst beistehen und mit euch bitten.

Die Kirche ist in Not. Darum wirke ich und bin ganz bei euch. Die Erde, die Welt, zu einer Glaubenswüste geworden, diese Erde will ich für meinen Sohn fruchtbar machen. Ich bepflanze die Erde und daraus entstehen Gebetsoasen überall auf der Erde. Kinder, werdet nicht mutlos! Betrachtet in dieser irdischen Zeit das Wirken meines göttlichen Sohnes auf der Erde. Ihr seid nicht alleingelassen. Der Widersacher wirft Zweifel in eure Herzen und will euch vom Weg, der Jesus selbst ist, abbringen. Lasst euch nicht täuschen, meine Kinder. Er ist es, der euch mutlos machen will, der euch Trägheit und Lauheit in eure Herzen dringen lässt. Ich aber werde dies mit der Vollmacht meines göttlichen Sohnes Jesus Christus nicht zulassen. Ich bin bei euch. Ich führe euch und meine Kirche, die Kirche meines Sohnes Jesus, der euch innig liebt. Er sorgt wie ein Vater für euch, wenn ihr dies zulasst. Lasst euch von mir und Ihm ganz führen, so werdet ihr heil. Ich werde nicht zulassen, dass die Finsternis ganz in die Kirche dringt. Was krank ist, wird vergehen. Doch seht, liebe Kinder, wie sehr sorgt mein Sohn für euch. Er schenkt euch Seine Mutter, die Sein Kommen vorbereitet. Ich pflanze, pflanze meine Oasen des Himmels und der Liebe. Sie sollen die Treuen stärken. Sie sollen die Kirche stärken. Ich mache euch stark. Stark im Geiste. Vertraut mir und meinem göttlichen Sohn. Immer wieder kann ich euch nur sagen: Seid wie die Kinder und lasst euch führen, führen von mir und meinem göttlichen Sohne. Was die Welt euch gibt, ist nicht das, was der Vater euch schenkt. Der Weg meines Sohnes ist unbequem, der weltliche Weg ist bequem und breit. Doch geht ihr zu meinem Sohn, bin ich bei euch. Ich helfe euch und mit meiner Hilfe werdet ihr auch diesen Weg, den unbequemen, getrost gehen können. Ich bin eure Mutter, ich liebe euch, meine Kinder!

Liebe Kinder, werdet ihr auch versucht, besonders in dieser irdischen Zeit, so lasst nicht ab vom Gebet. Ich bin bei euch. Ich kann es euch nicht oft genug sagen. Ruft mich, Kinder, wenn ihr Hilfe braucht! Ich bin für euch da, Kinder!“

Aus der Wolke, auf der die Mutter Gottes stand, ist nun eine Erdkugel geworden. Der Stiefel Italien rückte näher. Ich sah die Stadt Rom und den Vatikan. Dann sah ich einen Versammlungsraum, wo viele Kardinäle saßen, die diskutierten. In der Diskussion ging es um die Vereinheitlichung der Messfeier ohne Eucharistie. Es soll nur noch ein Brot gebrochen werden, gemeinsam mit der Gemeinde, da viele nicht an die Eucharistie glauben.

Die Mutter Gottes sprach:

„Es geht fast dem Ende der Kirche zu, so glauben die Treuen. Die Gottlosen sehen darin eine Öffnung der Kirche für die Laien. Ich aber werde dem entgegenwirken. Es wird ihnen nicht gelingen, die Kirche, den Leib Christi, zu zerstören."

Die Erdkugel drehte sich und wurde zu einer großen Sonne. Sie schwebte inmitten des Altarraumes der Kirche. In der Sonne waren die Buchstaben „ J H S “.

Die Mutter Gottes segnete uns. Ihre Erscheinung wurde hell und verschwand.

Nun sah ich Schwester Faustine in der ersten Kirchenbank den Rosenkranz beten. Neben ihr saß Mirjam von Abellin. Robert Bellarmin kniete vor dem Altar und betete ebenfalls den Rosenkranz. Plötzlich nahm ich einen Blumenduft war.

 

Der Feuerregen: Bitte bedenken Sie einmal diese Worte Pater Pios in der heutigen Zeit. Niemand kennt den Tag, noch die Stunde.
Prophezeiungen von Padre Pio  1949:
»Mein Sohn, mein Sohn, ich habe mich gesehnt nach dieser Stunde, in der ich dir wieder die große Liebe meines Herzens offenbare. Bete zu mir. Ermahne andere dasselbe zu tun, denn die Zeit ist nahe, wo ich meine ungläubigen Menschen besuche, die die Zeit der Gnade verachteten. Verharre im Gebet, so daß deine Widersacher keine Gewalt über dich bekommen. Sag meinen Leuten, sie sollen vorbereitet sein alle Zeit, weil mein Gericht plötzlich über sie kommen wird, wenn sie es nicht erwarten - und niemand wird mir entrinnen, ich werde sie alle finden! Ich werde die Gerechten schützen. Achte auf die Sonne und den Mond und die Sterne am Himmel. Wenn sie unruhig und ruhelos erscheinen und sich seltsam bewegen, weißt du, daß der Tag nicht mehr fern ist. Bleibt stark im Gebet und wachet bis der Engel der Zerstörung eure Türen passiert hat. Betet, daß diese Tage abgekürzt werden.«

 

 

 

Vortrag von Frau Manuela Strack.
Die CD mit dem Vortrag Frau Strack liegt jetzt vor.
 

Sie kann gegen eine Spende für das Haus Jerusalem in Höhe von 10,-- € erworben werden.

Für eine  zu versendende CD bitten wir um eine Spende in Höhe von 15,-- €. Nach Eingang wird Ihnen die CD zu gesandt.

info@maria-die-makellose.de
 

 

Haus Jerusalem – so könnte es aussehen…

 
Unser   Projekt – dem kostbaren Blut Jesu und der Immaculata geweiht. Die Planung des Hauses Jerusalem ist ein Projekt des Fördervereins Sievernich G.u.B.e.V. Warum? Wir planen nichts, was vom Himmel nicht gewünscht wird. Unser Herr Jesus selbst spricht in der Botschaft vom 07. April 2003: „Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen  an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient…“ Die bisherigen Gegebenheiten unseres Vortragsraumes bzw. der Pilgerversorgung sind ausgeschöpft. Deshalb benötigen wir einen großen Vortragsraum, ein Pilgercafe, ausreichende Toilettenmöglichkeiten innen und außen sowie weitere Übernachtungsmöglichkeiten für unsere Pilger. Um den Wunsch des Himmels erfüllen zu können, haben wir ein Grundstück erworben. Wir bitten Sie um Ihre großzügige Spende, damit eine Bauplanung bei einem Architekten erfolgen, sowie der Hausbau begonnen werden kann. Die Bauplanung bzw. Größe des Hauses wird sich nach der Spendenlage richten. Der Verein ist zur Ausstellung von Spendenbescheinigungen berechtigt. Gott möge es Ihnen vergelten!

 

Einkehrtage in Sievernich mit Pater Thannikot: 1. Mai und 10. Juni 2018
  aktuelle Flyer folgen
 


Psalm 23(22),1-3.4.5.6.

Der Herr ist mein Hirte, nichts wird mir fehlen.
Er lässt mich lagern auf grünen Auen
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Er stillt mein Verlangen;
er leitet mich auf rechten Pfaden, treu seinem Namen.

Muss ich auch wandern in finsterer Schlucht,
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir,
dein Stock und dein Stab geben mir Zuversicht.

Du deckst mir den Tisch
vor den Augen meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl,
du füllst mir reichlich den Becher.

Lauter Güte und Huld
werden mir folgen mein Leben lang,
und im Haus des Herrn
darf ich wohnen für lange Zeit.

 

 

Liebe Beterinnen und Beter!

in den letzten Tagen habe ich gebetet, nachgedacht und bin in die Stille gegangen.

Wir Menschen sind endlich und folgen gerne einem Trend, einer Mode, einem Zeitgeist. Doch wie ist das bei Gott? Unterliegt er auch einem Trend, einem Zeitgeist? Kann Gott sich ändern oder können seine Gebote sich ändern?  Gibt es da ein früher falsch und jetzt richtig? Ich denke dabei nicht an Menschen, die Fehler machen. Ich denke ganz bewusst an die Lehre Jesu, an die Lehre der katholischen Kirche. An unsere Bibel. Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht?

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Gott der Eine, Ewige ist, der sich nicht ändert. Denn er war immer da und kann sich von uns endlichen Menschen nicht erfassen lassen. Er wird immer sein, ist ewig. Bei Gott gibt es keinen Trend, keine Mode und keinen Zeitgeist. Aus ihm kommt  der Heilige Geist zu uns. Unveränderbar gestern, heute und morgen. Der Heilige Geist hat die Kirche durch unsere Jahrhunderte geführt, er ist immer der Gleiche. Werde ich gefragt, was wir in unserer Kirche ändern können, so gilt es, sich um die Menschen zu kümmern, Seelsorge zu betreiben. Die Menschen für Gott wieder zu sensibilisieren. Authentisch leben. Respekt und Ehrfurcht vor Gott wieder erlernen. Junge Menschen haben das Vertrauen zu unserer katholischen Kirche verloren. Oft sprechen sie von bestimmten Menschen in der Kirche und von Doppelmoral. Leider haben sie da nicht ganz Unrecht.  Viele Religionen sind stolz auf Ihre lange unveränderte Tradition und das macht sie gerade attraktiv für viele Menschen.  Liebe Christen, warum wir nicht? Warum kämpfen wir Christen, wenn es um Traditionen in unserer Kirche geht, gegeneinander? Macht uns dies nicht gerade unglaubwürdig? Gott schickte nicht einen Propheten, er sandte seinen Sohn zu uns. Über dieses große Geschenk sollten wir einmal nachdenken.

Wer bei einem Pferd Trainingsfehler begeht, braucht mindestens die dreifache Zeit, um diesen Fehler zu korrigieren. Alle innerkirchlichen Konzepte sind meiner Meinung nach Windhauch, sie erreichen die kirchenfernen Menschen nicht. Wir sollten uns Zeit für den Nächsten nehmen und Gott wirken lassen. Solange wir Gott nicht die höchste Ehre geben, sondern nur Macht ausüben wollen, werden wir nicht authentisch unseren Glauben leben können. Lieben wir doch einfach, wie Jesus es getan hat! Werden wir wie Maria, die Makellose, ein Gefäß, reichlich gefüllt mit dem Willen Gottes, mit möglichst wenig Ego. Gott wird Sie belohnen!

Und die Macht? Macht nix! Darauf ist nur der Widersacher scharf! Schauen Sie sich die Machtmenschen der Bibel an…

Möge die Liebe Jesu mit Euch sein!

Manuela
 

 

In  eigener Sache zum Verständnis der Botschaft von Sievernich:
Aus dem Buch „Ihr seid nicht allein gelassen!“ Die Botschaften von Sievernich 2000 – 2005,
Fe- Medienverlag GmbH, 1. Auflage, April 2010:
Auf Seite 66 finden Sie im o. g. Buch:
„Seht, was eurem Bruder geschehen ist! So nahe war er mir. Warum hat er meinen Sohn verraten? Seht, liebe Kinder, er war hörig einer anderen Macht. Betet für ihn und habt Acht! Seid wachsam und demütig! Der Stolz war es, der ihn fallen ließ.“ (Botschaft v. 11.06.2001)
Hier möchte ich keinen Namen erwähnen. Es handelt sich hier leider um einen ehemaligen afrikanischen Erzbischof.
Auf Seite 200 finden Sie im gleichen Buch:
„Meinen lieben Sohn werde ich bald zu mir in den Himmel nehmen. Er wird Euer Fürsprecher sein.“ (Botschaft v. 04.04.2005)
Auch hier wird kein Name genannt. Es handelt sich hier um einen Verstorbenen.

 

Länder Weihegebet Bulgarien

 
Vorbeter
O, Unendliche Güte!  GOTT des Himmels und der Erde! In Deiner Gutheit erschufst Du die Welt, und alles, was Du erschufst, hat teil an Deiner Gutheit. Vater, blicke herab und siehe, sie sind gut. Vater, Du liebtest, die Du erschufst, und Du segnetest sie. Nach Deinem eigenen Bild und Gleichnis schufst Du sie und zur gleichen Zeit machtest Du den Menschen zu einem Tempel auf Erden. Vater, wie treulos haben wir darauf reagiert. Wir vergalten Dir Dein Wohlwollen und Deine Liebe mit Bösem. Vergib uns, denn wir haben gegen Dich gesündigt. Du bist im Recht, wenn Du uns verurteilst.

Willst Du nun Deine Liebe vergessen und die Welt, die Du erschaffen hast, nicht lieben? Vater, blicke auf Deinen Sohn, der aus Liebe zu Deinem Volk zu einem schändlichen Tod verurteilt worden ist, und habe Mitleid mit uns. Betrachte Sein Blut, das für die Menschen vergossen worden ist, und vergib Deinem Volk. Möge das Kostbarste Blut Jesu Christi Deine Welt von der Verblendung durch Irrtum und Sünde heilen. Möge das Kostbare Blut Jesu Christi die Welt von den Wunden der Korruption und der Zersetzung heilen. Möge das Blut Jesu Christi die Augen und den Verstand Deiner Kinder für die wahren Werte öffnen. Möge die Welt durch die Verdienste des Kostbarsten Blutes Jesu Christi von ihrer Blindheit befreit [wörtlich: „gereinigt“] werden.

Beende die Übel des Terrorismus, des Krieges und des Blutvergießens. Beschütze die Unschuldigen, die Schwachen und die Kleinen, o barmherziges Blut Jesu Christi. Sei Du der Herrscher über alle Nationen und lasse alle Menschen den Preis ihrer Erlösung erkennen. Errichte in allen Herzen das Reich Deiner Glorie, o siegreiches Blut Jesu Christi. Entflamme Herzen mit Göttlicher Liebe. Überschatte sie mit Deiner Liebe.

Alle
Heute versenken wir uns selbst und mit uns alle Menschen in den Ozean des Kostbaren Blutes Jesu Christi. Wir bringen unsere und alle Nationen der Welt vor Deinen Thron der Barmherzigkeit, um sie Dir, o kostbarer Preis unserer Erlösung, zu weihen. Jesus, Du bist unsere Hoffnung, unsere Zuflucht und unser Heil. Dir weihen wir unsere Treue und Liebe von nun an. Wir versprechen, uns mit Deiner Hilfe für die Anliegen des Kostbaren Blutes Jesu Christi einzusetzen und die Andacht zum anbetungswürdigen Blut unseres Heils zu pflegen und zu fördern. Wir versprechen, das Leben zu verteidigen und für Dein Königreich zu arbeiten. Nimm uns an und vereine uns mit dem Vater und dem Sohn und dem Heiligen Geist. Segne uns in Liebe und erneuere alle Dinge in Dir, o Göttlicher Versöhner. Mache uns und allen Menschen bewusst, dass wir eine Familie in einem Wohnsitz bilden, - der Erde; dass wir einen Vater haben, - Gott; dass ein ewiges Heim auf uns wartet, - der Himmel. Mache die Sprachenverwirrung in Babylon wieder rückgängig und helfe den Menschen, wieder die eine Sprache der Liebe zu sprechen, o barmherzige Liebe! Mögen alle um des Friedensreiches in der Welt willen in Christus vereint sein! Reinige und bewässere die Erde und erneuere alle Dinge in Christus, o machtvolles Blut unserer Erlösung! Besiege das Böse unserer Tage! Bezwinge die Mächte der Finsternis und schleudere Luzifer und seinen Anhang hinab in die Hölle. Besprenge die Erde und alle Menschen mit Deinem Kostbaren Blut, o göttlicher Erlöser, und gewähre ihnen das Heil. Besiege und stürze die Dienstlinge Luzifers, die als Führer über Dein Volk regieren, und bringe ihre Herrschaft zu einem Ende. Setze einen Hirten nach Deinem Herzen als Regenten über Dein Volk ein. Zerbreche die Kette der bösen Herrscher, o machtvolle Waffe unserer Erlösung, und erbaue unsere Städte neu in Gerechtigkeit und Liebe. Befreie Dein Volk vom Joch des Kommunismus, des Atheismus, des falschen Friedens, vom Bösen im menschlichen Willen und vom Stolz Luzifers. Erneuer unsere Nationen in Deiner Liebe und lass die Städte in der Furcht vor Deinem Namen erstarken. Öffne allen Menschen das Tor unserer Erlösung und lass sie Dich erkennen, den Preis unserer Erlösung. Du bist unsere Hoffnung, unsere Ruhe und unser Heil, o Kostbares Blut Jesu Christi.

Vorbeter
Wir versenken uns und alle Menschen heute und alle Tage in den Ozean des Kostbaren Blutes, da wir uns selbst Dir weihen. Behüte alle Menschen in Deiner Liebe und ziehe sie ganz zu Dir. Nur mit Deiner Gnade können wir Dir treu bleiben. So bitten wir Deine Heiligen, Deine Engel und vor allen Deine Mutter, für uns Fürbitte zu halten. Dir, o Mutter Maria, vertrauen wir diesen Akt der Weihe und Hingabe an. Bewahre und vervollkommne ihn um der Ehre Gottes und des Heiles der Seelen willen. Wir erbitten dies durch Christus unseren Herrn Amen. 

Maria, Rosa Mystica, Mutter des Todesqual leidenden Jesus Christus, bitte für uns
Heiliger Joseph, Bräutigam Mariens,        bitte für uns.
Heilige Petrus und Paulus,                      bittet für uns
Heiliger Erzengel Michael,                       bitte für uns
Heilige Cecilia, Patronin der Musik,          bitte für uns

Allerheiligen Litanei

V. Kyrie, eléison.
R. Christe, eléison.
V. Kyrie, eléison. ………..ec. 

Alle
Wir, die Pilger und Beter von Sievernich, mit meinen hier anwesenden Brüdern und Schwestern, führe unser Land Deutschland, Nachbarland Frankreich, Belgien, Niederlande, Österreich, Dänemark und neu für Bulgarien zum Sieg des Lammes, dem Sieg des Kostbaren Blutes Jesu Christi, den wir heute durch diesen Akt der Weihe manifestieren. Wir übergeben unser Land Deutschland und unser Nachbarland Bulgarien an Jesus Christus. Wir bitten Jesus, das Land Bulgarien in Besitz zu nehmen. Wir bitten Jesus, in unserem Land und in Bulgarien zu herrschen. Möge das Höchst Kostbare Blut Jesu Christi in der Welt herrschen und unser Land sowie Bulgarien regieren. Wir beten für alle Menschen unseres Landes und des Landes Bulgarien und weihen sie  vollkommen Deinem kostbaren Blut, Herr Jesus Christus, das Du erwählt hast, um Deinen Sieg anzukündigen.

Der Sieg und die Macht gehören Dir, O Christus, für immer und in alle Ewigkeit. Amen.

7 Mal Christus Regiere

Folgende Länder wurden dem Hl. Kostbares Blut Jesu Christi geweiht:
Frankreich, Belgien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Dänemark, Schweiz, Polen und Slowakei, Tschechien und Bulgarien

 

 

 

 

Täglich beten wir in der Kirche von Sievernich um 10:30 Uhr den Rosenkranz - am Freitag immer den Priesterrosenkranz für unsre Priester.
Am Samstag  und am Sonntag Singen wir vor den Rosenkranz Lobpreis- und Anbetungslieder.
Wir wollen unseren Herrn und Gott für alle in Sievernich geschenkten Gnaden von ganzem Herzen danken.

 

Dringender Gebetsaufruf für das
Geistliche Zentrum in Sievernich
 

Der Himmel wünscht dringend ein Geistliches Zentrum in Sievernich. Die Entstehung dieses Zentrums ist ganz sicher auch abhängig von unserem Gebet. Bitte beten Sie viel, dass sich der Wille des Himmels für Sievernich gegen alle Widerstände durchsetzen möge, zum Wohle der Menschen. Das gläubige Gebet ist eine gewaltige Macht, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann.

Geistliches Zentrum in Sievernich

Jesus sprach am 19.05.2003: „... Dieser Ort ist Mir und Meiner Mutter vorbehalten. Ich will, dass Menschen an diesem Ort ein Zentrum errichten, welches der Kirche, Meinem Leib, und somit Mir dient....“

 


 
Dekret

Gemäß den Dekreten von Papst Urban VIII. und der Heiligen Ritenkongregation wird erklärt, dass diesen veröffentlichten Darlegungen und auch künftigen Veröffentlichungen keine andere als die zuverlässig bezeugte menschliche Glaubwürdigkeit beizumessen ist und nicht beabsichtigt ist, in irgendeiner
Weise dem Urteil der Heiligen katholischen und apostolischen Kirche vorzugreifen.
Das Dekret der Glaubenskongregation (A.A.S.N. 58-18 vom 29. Dezember 1966), dass die Canones 1399 und 2318 aufhebt, wurde von Papst Paul VI. am 14. Oktober 1966 gebilligt und auf seine Anordnung veröffentlicht. Auf Grund dieses Dekretes ist es nicht verboten, ohne Imprimatur Schriften über Erscheinungen, Offenbarungen, Visionen, Prophezeiungen oder Wunder zu verbreiten.

 

Liebe Leser dieser Homepage,

das Erhabenste, zu dem der Mensch fähig ist, ist die Anbetung Gottes. Das größte Anliegen der Muttergottes in Sievernich ist die Förderung der Anbetung ihres Sohnes im Allerheiligsten Altarsakrament. Die Muttergottes will in Sievernich die Menschen zur Kirche führen, und durch die Kirche zu ihrem Sohn.

Da es bei der heutigen Krise in der Kirche nur noch wenige Pfarren gibt, in denen eine regelmäßige Eucharistische Anbetung stattfindet, sollen hier Möglichkeiten zur Anbetung aufgeführt werden.

Es ist ganz sicher im Sinne der Muttergottes und auch der Kirche, wenn die Leser dieser Homepage diese Liste erweitern. Teilen Sie bitte unter info@maria-die-makellose.de weitere Anbetungsmöglichkeiten unter Angabe von Ort und Zeit mit.

Vielen Dank für Ihre Hilfe.

Liste der Anbetungen
Diese Liste wird ständig aktualisiert!

 

 

 

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